Zum Hauptinhalt springen

Grundregeln

Beachtet bitte, dass nicht jede Regel bis ins Detail beschrieben ist.
Nutzt daher gesunden Menschenverstand und passt euer Verhalten der jeweiligen Situation logisch an.

Es ist nicht immer notwendig, jede Regel haargenau zu befolgen.
Kleinere Abweichungen sind erlaubt, solange sie gut ins Roleplay eingebettet sind, zur Rolle oder zum Job passen und niemanden unfair benachteiligen.
Die grundlegenden Serverregeln sowie Kooperations- und Kernregeln sind allerdings in der Regel bindend und dürfen nicht umgangen werden.

Solltet ihr euch unsicher sein oder Fragen haben, steht euch das Team jederzeit zur Verfügung.

Allgemeine Regeln

1. German Only

This is a German server. If you can't speak German, please leave the server immediately!

2. Teammitglieder

Mit Teammitgliedern und über ihre Entscheidungen wird nicht diskutiert.
Ein respektvoller Umgang mit dem Team ist für alle verpflichtend.

3. Verhaltensnormen

Schwere Beleidigungen wie zum Beispiel "H***nsohn" sind nur mit einem nachvollziehbaren und gut begründeten RP-Hintergrund erlaubt.
Jegliche Form von Rassismus, Homophobie, Behindertenfeindlichkeit oder ähnlicher Diskriminierung ist strikt verboten, sowohl im RP als auch außerhalb.
Verstöße führen in der Regel zum permanenten Ausschluss vom Server.

4. Charakter-Name

Jeder Spieler ist verpflichtet, einen eigenen RP-Namen zu nutzen.
Dieser muss glaubwürdig wirken, darf jedoch nicht real existieren oder an bekannte Figuren aus Film, Fernsehen oder Öffentlichkeit erinnern.
Namen mit beleidigendem, provozierendem oder diskriminierendem Inhalt sind untersagt.

5. Spam

Ständiges Wiederholen von Nachrichten, Tönen oder Voice-Inhalten ist untersagt.
Soundboards dürfen ausschließlich mit einem triftigen Roleplay-Hintergrund genutzt werden.
Das Abspielen von extrem lauten, beleidigenden oder unangemessenen Sounds ist verboten.
Auch übermäßiger Einsatz von Prop-Emotes gilt als Spam und ist nicht erlaubt.

6. Cheating

Jeglicher Fremdeingriff in die Spiel- oder Serverstruktur führt ohne Ausnahme zum permanenten Ausschluss vom Projekt.
Der Einsatz von Bots oder Zweitaccounts ohne aktive Spielbeteiligung ist ebenso nicht gestattet.
Auch automatisierte Tasteneingaben oder das Anpassen von Modellen, Sounds oder Texturen zum eigenen Vorteil sind verboten.
Externe Fadenkreuze sind davon ausgenommen.
Die Nutzung von Mods oder Packs, die das Spielgeschehen unnatürlich verändern (zum Beispiel NoWater oder NoBush), ist ebenfalls untersagt.

7. Werbung

Jegliche Werbung für Drittanbieter, etwa andere Server oder Discords, ist untersagt.

Allgemeine Roleplay-Regeln

§0.1 – Einführung

Mit dem Betreten des Servers erkennt jeder Spieler die geltenden Regeln automatisch an.
Das Team ist befugt, Maßnahmen bei Regelverstößen individuell festzulegen.
Art und Dauer einer Strafe können je nach Schwere und Häufigkeit des Verstoßes unterschiedlich ausfallen.

Zudem erklärt sich jeder Nutzer damit einverstanden, dass seine Stimme sowie seine Aktivitäten auf dem Server zu Streamingzwecken aufgezeichnet werden dürfen.

§1 – Anforderungen

Um auf dem Server aktiv mitspielen zu können, müssen bestimmte Bedingungen erfüllt sein:

  • Interesse an realitätsnahem und hardcore Rollenspiel
  • Nutzung eines funktionierenden, klaren und störungsfreien Mikrofons

Spieler, die diese Voraussetzungen nicht erfüllen, können vom Team vom Server ausgeschlossen werden.

§2 – Grauzonen

Das gezielte Verwenden von Unklarheiten oder nicht eindeutig geregelten Situationen im Regelwerk gilt als Grauzonenausnutzung und ist verboten.
Entdeckte Schwachstellen sind umgehend dem Team zu melden.

§3 – Fehlerausnutzung (Bug Abuse)

Das Nutzen von Spielfehlern oder technischen Problemen zum eigenen Vorteil ist untersagt.
Auch wer wissentlich andere dabei unterstützt oder davon profitiert, macht sich regelwidrig.
Alle entdeckten Bugs sind dem Team sofort zu melden.

§4 – Meta-Gaming

Als Meta-Gaming gilt es, Informationen außerhalb des Ingame-Spiels zu verwenden, um sich einen Vorteil zu verschaffen.
Davon ausgenommen sind zum Beispiel Fraktions-Discords, sofern dort keine spielrelevanten Gespräche über Voice geführt werden und die Inhalte nur zur Organisation dienen.

§5 – Erstattungen

Gehen dir durch serverseitige Fehler Items verloren, kannst du im Discord eine Rückerstattung beantragen.
Dafür sind klare Nachweise wie Screenshots oder Videos erforderlich.
Zeugenaussagen zählen nur, wenn sie vom Team stammen.
Schäden durch clientseitiges Verschulden werden nicht erstattet.

§6 – Umgang mit Teammitgliedern

Teammitglieder sind an ihren Adminanzügen zu erkennen.
Im Rollenspiel werden sie nicht beachtet, außer sie sprechen dich direkt an.
Wer diese Regel mehrfach bricht, muss mit Konsequenzen rechnen.

§7 – Voice-Chat-Nutzung

Der Voice-Chat läuft über den integrierten FiveM-Voice-Chat.
Mikrofon und Lautsprecher müssen richtig eingestellt sein.
Voice-Modifier sind nur mit gutem Roleplay-Hintergrund erlaubt.

§8 – Löschen von Charakteren

Charaktere können von Superadmins oder höher gelöscht werden, wenn es dafür einen nachvollziehbaren Grund gibt.
Die Löschung muss vom Spieler selbst beantragt werden.
Roleplay-Hinrichtungen oder Selbstmorde müssen immer mit dem Spieler abgestimmt und gut begründet sein.

Serverspezifische Regeln

§1 – Random Deathmatch (RDM)

Random Deathmatch, kurz RDM, beschreibt das grundlose Angreifen oder Töten anderer Spieler.
Für jede gewaltsame Handlung muss ein nachvollziehbarer Anlass bestehen.
Das Töten sollte dabei immer die letzte Option sein.
Wenn eine Anweisung ausgesprochen wird, etwa "Bleib stehen oder wir schießen", muss der betroffenen Person auch genug Zeit gegeben werden, dieser Anweisung Folge zu leisten.

Es ist nicht erlaubt, jemanden zu töten, nur weil er eine demütigende Aktion ablehnt.
Ebenso darf niemand getötet werden, um ihn vor einer möglichen Inhaftierung zu bewahren.

§1a – Wann ist Töten erlaubt?

Eine Tötung kann unter bestimmten Umständen gerechtfertigt sein, etwa bei:

  • starker Provokation oder schweren Beleidigungen
  • dem Abbauen illegaler Ressourcen in Gebieten, die einer anderen Fraktion gehören
  • längeren Verfolgungsfahrten
  • Situationen mit klaren Bedingungen, wie bei Überfällen oder Geiselnahmen

Nicht erlaubt ist es hingegen, absichtlich Streit zu provozieren, um dann das Verhalten anderer als Vorwand zum Töten zu nutzen.
Auch gezieltes Eindringen in Sperrzonen, um eine Reaktion der Staatsfraktion zu erzwingen und ein Feuergefecht auszulösen, ist verboten.

§1b – Ablauf beim Schusscall

Ein Feuergefecht darf nur begonnen werden, wenn zuvor klar und unmissverständlich signalisiert wurde, dass geschossen wird, also die Waffe unmittelbar in die Nähe der Person gerichtet wurde.
Das ist der sogenannte Schusscall.

Wichtige Regeln dazu:

  • Der Call muss deutlich machen, dass der Schusswechsel beginnt.
  • Ist die Situation für einen Call gegeben, darf nicht gezögert werden, es muss gehandelt werden.
  • Die Gegenseite bekommt nach dem Call eine Frist von 5 Sekunden zur Reaktion.
  • Zeigt diese jedoch bereits vorher eine feindselige Handlung, etwa das Ziehen einer Waffe oder einen Schuss, entfällt die Wartezeit.
  • Der Call bleibt so lange gültig, bis der Kampf beendet ist, also alle Beteiligten sich zurückziehen oder kampfunfähig sind, oder beide Seiten für mindestens 5 Minuten keinen Sichtkontakt hatten.
  • Sobald ein Anlass vorliegt, ist der Call sofort auszuführen. Der Grund darf nicht auf später verschoben werden.
  • Wer sich im Kampf ergibt, darf nicht wieder teilnehmen.
  • Pro Situation darf nur ein Call ausgesprochen werden. Wiederholungen für denselben Vorfall sind nicht zulässig.

Kein Schusscall ist notwendig bei:

  • Situationen in akuter Lebensgefahr oder zur Selbstverteidigung
  • Einsatz von Nahkampfwaffen
  • Durchführen von Raubüberfällen, etwa auf Läden oder Banken
  • Schutz des eigenen Eigentums, etwa beim Diebstahl des Fahrzeugs
  • extrem störendem Verhalten in Haft, etwa übermäßigem Schreien oder Regelverstößen
  • Staatsfraktionen: wenn jemand verbotenerweise über Sperrgebiete fliegt
  • Bad-Fraktionen: wenn Unbefugte das eigene Territorium betreten
  • Verwendung eines Tasers

§1c – Fraktionen im Gefecht

Wenn zwei Fraktionen an einem Feuergefecht beteiligt sind, genügt ein einziger Schusscall.
Ein weiterer ist nicht nötig.
Bewegt sich der Konflikt jedoch deutlich an einen anderen Ort, etwa in einen anderen Stadtbezirk, muss ein neuer Call erfolgen.

§2 – Vehicle Deathmatch (VDM)

Andere mit einem Fahrzeug absichtlich zu verletzen oder zu töten, fällt unter VDM und ist verboten.
Unfälle im Roleplay müssen nachvollziehbar sein.
Gezieltes Rammen oder Überfahren ist kein legitimes Mittel.

§3 – Fail RP

Handlungen, die nicht zur gespielten Realität passen, gelten als FailRP und werden geahndet.

Beispiele:

  • Ignorieren medizinischer Behandlung nach Bewusstlosigkeit
  • Von Höhen springen, bei denen schwere Verletzungen zu erwarten wären
  • Mit Leichen sprechen zur Darstellung von Trauer ist in Ordnung, sie zu beleidigen nicht
  • OOC-Gespräche im RP führen
  • Erotik-RP ist nur mit beidseitigem Einverständnis und zu zweit erlaubt
  • Jemanden absichtlich wiederbeleben, um ihn dann zu töten
  • Aus fahrenden Autos auf Passanten schießen, wenn diese nicht zuerst angreifen (ausgenommen aus Helikoptern auf Rücksitzen)
  • Emotes im aktiven Gefecht einsetzen
  • Das Weglegen von Gegenständen im gefesselten Zustand
  • Mit stark beschädigten Fahrzeugen unrealistisch weiterfahren. Es erfordert eine realistische Abwägung der Schäden, um festzustellen, ob das Fahrzeug fahrtüchtig ist. Das Fahren mit zwei oder mehr platten Reifen ist verboten.
  • Waffen während eines Gefechts gezielt vernichten
  • Sich als Mitglied einer fremden Organisation ausgeben, außer in Sonderfällen wie FIB oder MCD bei Ermittlungen
  • In laufenden Situationen respawnen, obwohl noch Rettung möglich wäre
  • Personen gezielt provozieren, um einen Kampf zu erzwingen
  • Fahrzeuge oder Personen grundlos durchsuchen

§4 – Value of Life

Dein Charakter sollte sein Leben als höchstes Gut betrachten und entsprechend handeln.
In gefährlichen Situationen ist es wichtig, Risiken zu vermeiden und umsichtig zu agieren.

§4a – Verhalten unter Bedrohung (FearRP)

Wirst du direkt mit einer Waffe bedroht, also die Waffe befindet sich unmittelbar in deiner Nähe, musst du realistisch reagieren.
Das bedeutet in der Regel: gehorchen.
Ausnahmen gelten, wenn du selbst bewaffnet bist oder klar erkennbar ist, dass die Bedrohung wirkungslos wäre.

§5 – Power-RP

Power-RP umfasst Handlungen, die weder logisch noch fair im RP-Kontext sind, etwa das Erfinden von Situationen, die anderen keine echte Reaktionsmöglichkeit lassen, zum Beispiel /me trägt einen Sprengstoffgürtel.
Auch Aussagen wie "Der hat einen Kopfschuss, der ist tot" zählen dazu, außer bei Bloodout.
Das Aufzwingen einer bestimmten Handlung ist im RP untersagt.
Spielt euch im RP den Ball hin und her.
Beide Parteien sollen Spaß haben und alle sollten mit einem guten Gefühl aus der RP-Handlung herausgehen.
Ins Wasser werfen ist ebenfalls Power-RP und somit verboten.
Pflichten der Staatsfraktionen gelten nicht als Power-RP.

Video- und Audioaufnahmen dürfen im RP grundsätzlich nicht verwendet werden.
Ausnahmen gelten nur für:

  • technische Spielsysteme wie Helikopterkameras oder Ausweise
  • polizeiliche Verhöre, wenn alle Beteiligten über die Aufnahme informiert wurden
  • Screenshots von FIB-Mitarbeitern durch getönte Scheiben, jedoch nur, wenn diese ohne Third-Person-Vorteile erstellt wurden

Fesseln sind nur dann erlaubt, wenn:

  • sich die betroffene Person ergibt oder sichtlich unter Bedrohung steht (FearRP)
  • die Person durch einen Taser-Einsatz kampfunfähig am Boden liegt

Das absichtliche Verbergen einer Waffe durch Emotes oder Kleidung, etwa übergroße Jacken oder dekorative Rucksäcke, ist verboten.
Ausnahme: wenn die Waffe klar sichtbar im Emote gezeigt wird.
Nicht erlaubt ist auch das Erzwingen von Schlüsselübergaben bei Fahrzeugdiebstählen.

§6 – Trolling

Trolling meint gezieltes Stören des Roleplays oder das absichtliche Herabsetzen anderer.
Wer durch ständiges Unsinnverhalten oder bewusste Provokation den Spielfluss behindert, muss mit Konsequenzen rechnen.
Das gezielte Wechseln des Geschlechts deines Charakters zur Provokation wird ebenfalls als Trolling gewertet.

§7 – OOC (Out of Character)

Out of Character bedeutet, Dinge aus dem echten Leben in das Rollenspiel einfließen zu lassen.
Das ist im RP nicht erlaubt.
Du musst deinen Charakter konsequent und glaubwürdig ausspielen.

Zusätzlich verboten:

  • Auf Regeln hinweisen während des Spiels
  • Drohungen mit einem Support-Ticket oder dem Team

§8 – Baiting

§8a – Begriff

Baiting beschreibt das absichtliche Erzwingen von Konflikten durch provozierendes Verhalten.

§8b – Cop-Baiting

Das mutwillige Herausfordern von Behördenpersonal ist streng untersagt.

Beispiele:

  • Offenes Tragen schwerer Waffen ohne nachvollziehbaren Grund
  • Absichtliches Rammen von Streifenwagen oder auffälliges Fahrverhalten
  • Überzogene Reaktionen bei Festnahmen
  • Auftreten mit Maske ohne erkennbaren Anlass

§8c – Gang-Baiting

Sich ohne Grund in gegnerischen Vierteln aufhalten, aggressive Fahrweise oder grundlose Beleidigungen außerhalb legitimen Gang-RPs gelten als Gang-Baiting und sind untersagt.

§8d – Dispatch-Baiting

Es ist verboten, Job- oder Notrufe gezielt zu nutzen, um Leute in Fallen zu locken, zu überfallen oder zu entführen.

§9 – New Life Rule (NLR)

§9a – Was bedeutet NLR?

Die New Life Rule bedeutet: Nach deinem Tod vergisst dein Charakter die Geschehnisse, die direkt zum Tod geführt haben.
Persönliche Eigenschaften und Beziehungen bleiben davon unberührt.

Zu beachten:

  • Infos, die im Todesmoment gesammelt wurden, dürfen später nicht verwendet oder weitergegeben werden
  • Überlebende dürfen dem Verstorbenen nur dann berichten, wenn sie selbst direkt betroffen waren
  • Ausnahme: Bloodout

§9b – Rückkehr an den Todesort

Nach deinem Tod darfst du für mindestens 15 Minuten nicht zum Todesort zurückkehren.

Sonderfälle:

  • Ist dein Zuhause der Todesort, darfst du zurück, wenn sich niemand dort aufhält
  • Nach Ablauf der 15 Minuten darfst du auch zurückkehren, wenn andere Spieler noch vor Ort sind, jedoch nur nach Vorwarnung handeln
  • Ist dein Spawnpunkt der Todesort, musst du diesen zügig verlassen
  • Während einer noch laufenden RP-Situation darfst du erst zurück, wenn diese beendet ist
  • Wirst du währenddessen reanimiert, darfst du zwar wieder mitspielen, aber nicht kämpfen

§9c – Umgang mit den Tätern

Nach dem Tod darfst du:

  • 15 Minuten lang nicht mit den Verursachern deines Todes interagieren
  • dich nicht an deren Beteiligung erinnern
  • keine Rache üben, weder direkt noch indirekt

§10 – Bewusstlosigkeit

Informationen, die während einer Bewusstlosigkeit wahrgenommen wurden, dürfen später im Roleplay nicht genutzt werden.
Nach der Behandlung darfst du nicht an Kämpfen teilnehmen, aber ganz normal weiter im Roleplay bleiben.

§11 – Medic-RP

Nach erfolgreicher Behandlung muss der Mediziner den Patienten entsprechend seiner Beschwerden versorgen.
Ausnahme: Wird der Medic bedroht oder angegriffen, entfällt diese Pflicht.
Die Entscheidung, ob ein Patient transportiert oder vor Ort behandelt wird, liegt immer beim Mediziner.
Im Falle eines Überfalls ist den Angreifern Zeit zu geben, bevor eine Abholung durch das LSMD erfolgt.

§12 – Tragen von Personen (/carry)

Das Tragen per /carry ist nur erlaubt, wenn die getragene Person ausdrücklich zustimmt.

§13 – Safe Zones

§13a – Allgemeines zur Grünen Zone

In sogenannten Grünen Zonen sind alle illegalen Handlungen untersagt.

Dieser Schutz entfällt in folgenden Fällen:

  • Wenn man gezielt dorthin flüchtet, um sich zu verstecken
  • Bei übermäßig provokantem Verhalten innerhalb der Zone

Es ist verboten, sich in einer Safe Zone vor Polizeimaßnahmen zu verstecken oder diese zu behindern, etwa durch Blockieren einer Festnahme, Gewalteinwirkung oder das Rufen von Unterstützung.
Das Tragen von Masken in diesen Bereichen ist nicht gestattet.

§13b – Gültige Safe Zones

Folgende Orte gelten als Safe Zones:

  • Krankenhaus inklusive Außenbereich
  • Würfelpark, nur die Parkanlage, angrenzende Straßen sind ausgenommen
  • Fahrschule
  • Werkstätten
  • Das Casino, der Parkplatz ist nicht eingeschlossen
  • Jobcenter
  • Legale Routen

§13c – Camping an Safezones

Das gezielte Auflauern vor Safe Zones mit dem Ziel, Spieler anzugreifen oder auszurauben, ist untersagt.

§14 – Kleidung und Auftreten

§14a – Outfits

Spielkleidung muss nachvollziehbar und passend zum RP sein.

Nicht erlaubt sind:

  • Outfits im Stil von Superhelden oder Kampfanzügen, ausgenommen Westen mit Schutzfunktion
  • Kleidung und Ausrüstung staatlicher Behörden bei Zivilisten, inklusive Gürtel und Abzeichen
  • Fehlerhafte Kleidung ohne sichtbare Texturen
  • Auffällige Gesichtsverzierungen, mit Ausnahme dezenter Tattoos

§14b – Maskierung und Erkennung

Das bewusste Identifizieren von vollständig maskierten Personen zum eigenen Vorteil ist verboten.
Eine solche Maskierung liegt vor, wenn das Gesicht vollständig bedeckt ist, etwa durch eine Maske oder durch die Kombination aus Kappe, Tuch und Brille.

§15 – RP-Flucht und Combat-Logging

Das absichtliche Verlassen von RP-Situationen, nur um Strafen oder Nachteilen zu entgehen, ist untersagt.

Dazu zählt:

  • Das Betreten anderer Dimensionen, etwa Apartments, um der Situation zu entkommen
  • Das Einsteigen in den Support während einer laufenden RP-Szene

Erlaubt ist ein Verlassen nur, wenn du den Beteiligten im RP erklärst, dass du offline musst.
Combat-Logging bedeutet, den Server zu verlassen, um einem Tod zu entgehen.
Das ist streng verboten.

§16 – Serverneustarts und Abstürze

§16a – Geplante Neustarts

Bei angekündigten Neustarts gelten folgende Regeln:

  • Läuft eine RP-Situation, wird sie mit dem Neustart automatisch beendet
  • Beginne spätestens 5 Minuten vorher keine neuen RP-Szenen mehr
  • Starte 15 Minuten vor und 10 Minuten nach einem Neustart keine illegalen Handlungen

§16b – Unerwartete Neustarts oder Abstürze

Bei einem plötzlichen Serverabsturz gilt:

  • Die RP-Situation ist nicht automatisch vorbei
  • Alle Beteiligten sollen so schnell wie möglich wieder auf den Server kommen
  • Wer es nicht innerhalb von 10 Minuten schafft, gilt als nicht mehr beteiligt
  • Die übrigen Spieler dürfen das RP normal fortsetzen

§17 – Leichenschändung

Leichenschändung ist im Rahmen des Rollenspiels gestattet, solange ein entsprechender Kontext besteht.
Dabei sollte vermieden werden, die Person zu beleidigen oder anderweitig negativ zu behandeln.
Leichen dürfen nur im Kontext einer Entführung und eines darauffolgenden Todesfalls an abgelegene Orte gebracht werden.

§18 – Raids

Alle Raids müssen vorab bei der Fraktionsverwaltung beantragt und genehmigt werden, über ein Ticket im Discord an die Fraktionsverwaltung.
Ausnahme ist der Fall, wenn eine Person auf ihr Privatgrundstück flieht, etwa ein Fraktionsanwesen.

Zusätzlich gelten folgende Regeln:

  • Das Raiden von Fraktionen muss stets einen berechtigten und nachvollziehbaren Grund haben.
  • Einbrüche in staatliche Gebäude erfordern nur eine Anmeldung, wenn sie mit Waffengewalt durchgeführt werden.
  • Für das Eindringen in das Staatsgefängnis oder den Versuch eines Ausbruchs daraus ist immer eine Anfrage bei der Fraktionsverwaltung notwendig.
  • Mehrfaches Raiden desselben Grundes ist untersagt. Zwischen den Raids derselben Fraktion müssen mindestens drei Stunden liegen.
  • Das Besetzen einer Basis ist nur für den genehmigten Zeitraum gestattet, der bei der Fraktionsverwaltung angefragt wurde.

§18a – Razzien

Eine Razzia bezeichnet die staatliche Übernahme eines Fraktionsgeländes oder eines illegalen Routenpunktes.

Folgende Regelungen gelten:

  • Staatsfraktionen dürfen alle drei Stunden eine Razzia auf einer Route durchführen.
  • Eine Razzia auf einer Route oder auf ein Fraktionsanwesen innerhalb der Abklingzeit erfordert eine vorherige Anfrage und Genehmigung durch die Fraktionsverwaltung, über ein Ticket im Discord.
  • Jede Razzia muss einen berechtigten und nachvollziehbaren Grund haben.
  • Alle Razzien müssen protokolliert werden.
  • Eine Anfrage bei der Fraktionsverwaltung ist nicht erforderlich, wenn eine Person auf ihr Fraktionsanwesen flieht.

§18b – Einbrüche

Ein unbefugtes Betreten eines Grundstücks oder Gebäudes ohne Gewaltanwendung gilt als Hausfriedensbruch.

Dabei gelten folgende Richtlinien:

  • Personen dürfen währenddessen keine Waffen bei sich tragen.
  • Provokationen gegenüber Anwesenden sind zu vermeiden.
  • Wird man dabei entdeckt, ist sich zu ergeben.
  • Es dürfen höchstens drei Beteiligte gleichzeitig teilnehmen.

§19 – Neulingsstatus

Personen, die sich bis zur Visumsstufe 6 befinden, gelten als Neulinge.
Dieser Status ist durch einen Hinweis über dem Charakter kenntlich gemacht.
Neulingen ist es untersagt, Waffen zu tragen oder illegale Aktivitäten auszuführen.
Sie dürfen nicht ausgeraubt, als Geiseln genommen oder auf illegalen Routen unterwegs sein.

§20 – Raubüberfälle

Ein Raubüberfall wird durch einen Schusscall und eine Durchsuchung gestartet.
Auch vorbereitende Aktionen wie Fesseln zählen bereits als Teil des Überfalls.
Angriffe auf Routen fallen nicht unter diese Regel, für sie gelten keine Wartezeiten.
In Gruppen reicht es, wenn eine Person den Überfall auslöst.
Alle 30 Minuten darf nur ein Überfall durchgeführt werden.
Die gleiche Route oder dieselbe Zielperson dürfen nur jede Stunde erneut überfallen werden.
Nur die zuständige Fraktion darf Überfälle auf ihre eigene Route durchführen.

Bei einem Raubüberfall darf dem Opfer maximal Folgendes abgenommen werden:

WertHöchstbetrag
Grüngeld50.000 $
Schwarzgeld250.000 $
Casinochips2.500

Weitere Regeln:

  • Der Inhalt eines Fahrzeugs, ausgenommen das Handschuhfach, sowie Fahrzeugschlüssel, Konto und Kleidung sind unantastbar und können bei einem Überfall nicht entwendet werden. Staatsfraktionen dürfen jedoch Kofferräume durchsuchen.
  • In allen Handlungen muss ein RP-Hintergrund vorhanden sein. Bleibt dabei stets fair und realistisch.
  • Das Spielerinventar sowie die Waffen dürfen während eines Überfalls weder in den Kofferraum noch ins Handschuhfach gelegt werden.
  • Das Ausrauben und anschließende Töten ist nicht gestattet und gilt als Bereicherung, da es nicht RP-fördernd ist.
  • Das grundlose Ausrauben von Spielern ist untersagt, hierzu bedarf es immer eines RP-Hintergrunds.
  • Mitglieder von Staatsfraktionen dürfen nicht ohne einen triftigen Grund überfallen werden. Die Aufforderung eines Polizisten, die Maske abzunehmen, ist kein Grund.
  • Das Entwenden der Waffen der Staatsfraktionen ist untersagt. Sie dürfen jedoch zerstört werden.
  • Das Anlegen einer Dienstmarke während eines Raubes ist untersagt.
  • Die Anzahl der Geiseln ist auf drei pro Situation begrenzt.

Zudem ist es verboten, das Opfer zur Herausgabe privater Informationen zu zwingen, ausgenommen der Ausweis.

§21 – Abwesende Spieler (AFK)

Auch Spieler, die gerade nicht aktiv sind, dürfen ganz normal ins Rollenspiel einbezogen werden.
Der AFK-Status muss deutlich durch Emotes signalisiert werden.
Ein kurzer Wechsel in den AFK-Modus über /relog ist erlaubt, solange das laufende RP dadurch nicht gestört wird.

§22 – Multi-Charakter

  • Informationen, die mit einem gespielten Charakter bekannt sind, dürfen nicht an andere eigene Charaktere weitergegeben werden. Wird dagegen verstoßen, gilt dies als Meta-Gaming und führt zu entsprechenden Konsequenzen.
  • Pro Spieler ist nur ein Charakter in einer Staatsfraktion oder einer illegalen Gruppierung zulässig. Davon ausgenommen sind das Los Santos Medical Department und das Department of Justice.
  • Ein doppelter Beitritt zur gleichen Fraktion ist untersagt.
  • Die von einer Person gesteuerten Spielfiguren dürfen sich untereinander nicht kennen und sollten sich auch im Namen deutlich unterscheiden. Es ist ebenfalls untersagt, mit mehreren Charakteren führende oder stellvertretende Funktionen innerhalb von Gruppen zu übernehmen.
  • Das direkte Weitergeben von Geld oder Items zwischen den eigenen Charakteren ist verboten.
  • Wird eine Situation mit einem Charakter begonnen, ist es untersagt, währenddessen mit einem anderen eigenen Charakter in die gleiche Situation einzugreifen. Erst nach vollständigem Abschluss darf ein anderer Charakter wieder aktiv werden.

Kooperationsregeln

§1 – Innerhalb von Fraktionen

Zusammenarbeit innerhalb einer Fraktion ist grundsätzlich erlaubt, natürlich nur, wenn alle Serverregeln eingehalten werden.
Es gibt dabei keine Begrenzung, wie viele Mitglieder gleichzeitig kooperieren dürfen.

§2 – Fraktionslose Gruppen

Fraktionslose Zusammenschlüsse sind bis zu maximal sechs Spielern gleichzeitig erlaubt.
Wenn Zivilisten gemeinsam illegale Aktivitäten durchführen, müssen sie durch mindestens zwei gemeinsame und auffällige Merkmale erkennbar sein, etwa gleiche Kleidung bei Torso, Hose und Shirt sowie eine identische Fahrzeuglackierung.

Dabei ist Folgendes zu beachten:

  • Es darf keine andere Fraktion gezielt geschädigt werden.
  • Die Regeln für inoffizielle Fraktionen sind einzuhalten.
  • Pro Aktion ist nur ein Helikopter erlaubt.

Erlaubte Aktivitäten sind zum Beispiel:

  • Gemeinsame Unternehmungen mit Freunden
  • Überfälle auf Bank, Laden oder Geldautomaten
  • Alle Handlungen, die die oben genannten Punkte nicht verletzen

§3 – Aufträge

Zivilisten und Fraktionsmitglieder dürfen andere Fraktionen für bestimmte Aufgaben beauftragen, zum Beispiel:

  • Entführungen
  • Personenbefreiungen
  • Informationsbeschaffung

Wichtige Bedingungen:

  • Der Auftraggeber darf nicht bei der Durchführung helfen.
  • Maximal fünf Personen dürfen den Auftrag ausführen.
  • Es muss ein klarer Grund für den Auftrag bestehen.

§4 – Drittpartei-Verhalten

Das Eingreifen in laufende Konflikte zwischen zwei Parteien, etwa einen Überfall oder eine Schießerei, ist nicht gestattet.
Auch jede Handlung, die einer Seite einen Vorteil verschaffen könnte, etwa Items geben, blockieren, heilen oder transportieren, zählt als Einmischung.

Ausnahmen und Regeln:

  • Selbstverteidigung ist nie Drittpartei.
  • Freunde oder Bekannte dürfen verteidigt werden, wenn man von Anfang an dabei war.
  • Fraktionen mit einem offiziellen Bündnis gelten als eine Partei.
  • Bündnisse müssen bei der Fraktionsleitung beantragt werden.
  • Bei Transporter-Überfällen dürfen Bad-Fraktionen spontan zusammenarbeiten.
  • Beute muss einer Fraktion zugeordnet werden, keine Aufteilung.
  • Während Gefechten dürfen Bad-Fraktionen keine Polizei rufen, bei Überfällen jedoch schon.
  • Staatsfraktionen dürfen grundsätzlich eingreifen.
  • Bei Gefechten zwischen zwei Bad-Fraktionen darf der Staat erst nach Ende des Gefechts eingreifen. Für den Waffeneinsatz ist ein extra Schusscall nötig.
  • Wenn auf die Staatsfraktion geschossen wird, zählt dies nicht als Drittpartei.
  • Ein Gefecht gilt als beendet, wenn beide Fraktionen getrennte Wege gehen oder tot sind.
  • Straftaten dürfen immer verhindert werden, außer bei aktiven Schusswechseln zwischen Bad-Fraktionen.
  • Der Schutz von Zivilisten ist also jederzeit erlaubt.

§5 – Bündnisse

Ein Bündnis darf höchstens zwei Fraktionen umfassen.
Mitglieder eines Bündnisses dürfen bis zu zehn Personen gemeinsam handeln.
Im Kampf gegen Staatsfraktionen oder andere Bündnisse erhöht sich das Limit auf 20.

Weitere Regeln:

  • Ein Bündnis gilt erst nach offizieller Genehmigung und Ankündigung im Discord.
  • Es ist zeitlich begrenzt auf eine Woche.
  • Nach dem Ablauf gibt es eine zweiwöchige Sperrfrist, in der kein neues Bündnis geschlossen werden darf.

Illegale Aktivitäten

§1 – Geiselnahmen

Das Festhalten von bis zu fünf Personen zur Erpressung Dritter ist erlaubt, dabei gelten aber klare Regeln.

  • Mitglieder staatlicher Fraktionen dürfen nur mit gutem RP-Grund als Geisel genommen werden.
  • Es dürfen bis zu 30.000 $ pro Geisel oder ein angemessener Sachwert gefordert werden.
  • Ebenso erlaubt sind Verhandlungsziele, die dem RP nutzen, etwa ein sicherer Abzug oder Gespräche.

Was zu beachten ist:

  • Geiselnahmen sind tabu an belebten Orten, in Fraktionsbasen, Safezones und direkt bei staatlichen Einrichtungen.
  • Der Ort der Geiselnahme muss unauffällig sein. Wenn nicht, muss er innerhalb von 10 Minuten verlassen werden.
  • Die Geisel darf sich nicht freiwillig zur Verfügung stellen.
  • Fake-Geiselnahmen sind verboten.
  • Nur Funkgerät und Handy dürfen der Geisel abgenommen werden, andere Items nicht.
  • Bei den Waffen der Geisel dürfen die Magazine entnommen und Klingen stumpf gemacht werden, RP-technisch.
  • Die Geisel muss immer ins RP eingebunden sein.
  • Verhandlungen müssen ernsthaft geführt werden. Wird eine Seite unvernünftig, darf das RP beendet werden.
  • Waffeneinsatz gegen Geiseln ist nur dann erlaubt, wenn alle anderen Möglichkeiten ausgeschöpft wurden, etwa zur Druckausübung.
  • Nach einer Geiselnahme gilt für alle Beteiligten beziehungsweise die gesamte Fraktion eine Cooldown-Zeit von sechs Stunden.
  • Geiseln müssen an einem festen Ort gehalten werden, der im Vorfeld bestimmt wurde.

§2 – Raubüberfälle

Jeder Raub muss mit RP begleitet sein.
Sofortiges Flüchten nach dem Überfallstart ist nicht erlaubt und zählt als Trollverhalten.
Pro Fraktion oder Gruppe ist nur ein Überfall gleichzeitig erlaubt.

Danach gelten folgende Cooldowns:

Art des ÜberfallsWartezeit
Geldautomat30 Minuten
Laden60 Minuten
Bank120 Minuten
Staatsbank180 Minuten

§3 – Entführungen

Das gewaltsame Verschleppen von Personen und Festhalten an einem geheimen Ort ist erlaubt, aber mit Regeln:

  • Die Entführung darf nicht mit einem vorab festgelegten Ausgang enden, etwa dem Tod.
  • Kooperative Opfer sollen immer eine Chance haben, heil herauszukommen.
  • Eine Entführung darf nur zur Geiselnahme werden, wenn sie aufgedeckt wurde und die Geisel als Fluchtdruckmittel dient, oder wenn Forderungen an eine andere kriminelle Fraktion gestellt werden.
  • Die maximale Dauer einer Entführung beträgt 60 Minuten.
  • Das Zurücklassen an schwer erreichbaren Orten, etwa dem Mount Chiliad, ist nicht erlaubt.

§4 – Beweismittel

Nach illegalen Aktionen dürfen relevante Dinge für 10 Minuten nicht versteckt oder manipuliert werden.

Dazu zählen:

  • Fahrzeuge oder Waffen in Garagen oder Lager bringen
  • Kleidung ändern, wenn sie zur Fraktionsaktion gehörte
  • Gemeinsame Gruppenkleidung ausziehen
  • Fahrzeugfarbe beim Mechaniker ändern

Supportregeln

§1 – Kein fester Anspruch auf Support

Niemand hat automatisch das Recht auf eine Support-Sitzung.
Ob ein Gespräch stattfindet, entscheidet allein das Team.
Es startet, führt und beendet die Sitzung.

§2 – Verhalten im Support und RP

Ein laufendes RP darf nicht unterbrochen werden, um in den Support zu gehen.
Nur bei schwerwiegenden Regelverstößen ist ein sofortiger Abbruch erlaubt.

Im Support selbst gilt:

  • RP-Aktionen sind zu unterlassen
  • Die volle Aufmerksamkeit gehört der Support-Situation
  • Anweisungen des Teams müssen befolgt werden

§3 – Unnötiger Adminruf (UAR)

Ein Support darf nur aus triftigem Grund gerufen werden.
Missbrauch des Supports, etwa durch unbegründete Anfragen, kann bestraft werden.

§4 – Ablauf einer Support-Sitzung

Supports sind dazu da, Konflikte direkt zu klären.
Ziel ist eine schnelle, faire Lösung gemeinsam mit dem Team.

§5 – Auflösung von Situationen

Nur Administratoren, Fraktionsverwaltung oder höher dürfen RP-Situationen auflösen.
Das passiert nur in seltenen Ausnahmefällen.
Wird ein Verstoß festgestellt, gibt es keine Rückerstattung für die betroffene Partei.

§6 – Supportlüge

Im Support darf nichts verschwiegen oder verfälscht dargestellt werden.
Wer dabei erwischt wird, muss mit strengen Konsequenzen rechnen, unabhängig von der Motivation.

Streaming und Aufnahmen

§1 – Streamen allgemein

Streaming auf dem Server ist erlaubt.
Wer im offiziellen Discord beworben werden möchte, benötigt die Rolle "Streamer", zu beantragen über ein Socialmedia-Ticket.
Danach ist Werbung im passenden Livestream-Channel möglich.

§2 – Aufnahmen von Supportgesprächen

Support-Gespräche dürfen weder gestreamt noch live übertragen werden.
Aufnahmen sind nur erlaubt, um Beweise zu sichern.
Öffentliche Veröffentlichungen, etwa auf YouTube, können zur Sperrung führen.